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Magdalena in Indien

  • Magdalena
  • 18 Jahre
  • aus Berghaupten
  • zehn Monate
  • in Khammam, Indien
  • unterstützt ein Mädchenheim

Hallo,

ich bin Magdalena und komme aus Berghaupten, einem Dorf in der Nähe von Offenburg. Hoffentlich werde ich bald Khammam als mein Zuhause bezeichnen können, eine Kleinstadt im Bezirk Telangana in Indien.

Dort werde ich im St. Mary’s Rehabilitation Centre leben, arbeiten und an den vielen Projekten, wie dem Kinderheim oder der „Special School“ für Menschen mit geistiger Behinderung, mitwirken.

Zu meiner Person:

Ich bin 18 Jahre alt und habe gerade mein Abitur gemacht. Schon in jungen Jahren war klar, dass ich meine Zeit nach dem Abitur nutzen möchte, um eine neue Kultur kennenzulernen, mich herauszufordern und mich weiterzuentwickeln. Dass ich nach Indien möchte stand fest, als ich 2016 für sechs Wochen ein Praktikum in einem internationalen Kindergarten in Bangalore gemacht habe. Leider habe ich dort die Chance nicht genutzt, mich wirklich mit der Kultur und der Geschichte zu befassen, obwohl ich diese sehr faszinierend finde. Deshalb bin ich sehr dankbar für die Chance dieses Versäumnis nachzuholen.

In meiner Freizeit bin ich vor allem im CVJM Gengenbach (Christlicher Verein Junger Menschen) gerne aktiv. Ich bin von klein auf als Teilnehmerin in der Scoutjungschar (Pfadfinder) und mittlerweile auch als Leiterin. Die Arbeit mit den Kindern, die Öffentlichkeitsarbeit, für die ich verantwortlich bin und der Jugendkreis nehmen einen sehr großen Platz in meinem Alltag ein, auf den ich ungerne verzichte. Neben den Aufgaben im CVJM, bin ich in einem Orchester im Nachbardorf und spiele dort zwei Mal die Woche mit meinem Saxophon in der Trachtenkapelle und im Jugendorchester mit. Auch nach Indien versuche ich mein Saxophon mitzunehmen und auch meine Ukulele Spielkünste zu verbessern. In der Vorbereitung auf Indien habe ich mich als Reisebegleiterin für Menschen mit Behinderung angemeldet und werde auf einer Reise nach Rhodos meine ersten Erfahrungen mit Behinderungen machen.

Die Zeit bis zur Ausreise wird immer kürzer und von den ersten Personen musste ich mich schon verabschieden. Trotzdem überwiegt im Moment die Vorfreude auf meine Zeit in Indien. Ich werde versuchen so häufig wie möglich Beiträge zu verfassen und bedanke mich schon einmal fürs Lesen.

Viele Grüße

Magdalena


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Freiwillige weltweit

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Indonesien
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Carolin

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Ghana
unterstützt das Agogo-Hospital
Annika

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Südkorea
unterstützt die kirchliche Jugend- und Gemeindearbeit
Anton

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Ghana
leistet seinen Freiwilligendienst in einer Berufsschule
Leah

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Japan
unterstützt ein Landwirtschaftszentrum
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Indonesien
arbeitet in der Kinder- und Jugendarbeit mit
Lea

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Indien
wirkt in einem Frauenzentrum mit
Arne

Arne

Jordanien
arbeitet in der Theodor-Schneller-Schule mit
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Sarah

Indien
unterstützt ein Mädchenheim