Mara ÖFP-Blogs

Mara in Japan

  • Mara
  • 20 Jahre
  • aus Sulz-Renfrizhausen
  • sechs Monate
  • in Nasushiobara, Japan
  • wirkt im Asian Rural Institut mit

Das Fernweh hat mich gepackt

Hallo,

ich heiße Mara Weiler und bin 18 Jahre alt. Aufgewachsen bin ich mit zwei jüngeren Geschwistern auf einem Bauernhof in der Nähe eines kleinen Dorfes in Baden-Württemberg. Ab Ende August werde ich für ein halbes Jahr in Japan im "Asian Rural Institute" (ARI) leben.

Schon lange steht für mich fest, dass ich nach dem Abitur zunächst eine Zeit im Ausland verbringen möchte, bevor ich mit dem Studium beginne. Mir gefällt es zu reisen, neue Leute kennenzulernen und fremde Länder zu erkunden. Schon bei meinem Schüleraustausch nach Albanien habe ich tolle Erfahrungen gemacht und freue mich darauf, nun für sechs Monate in ein anderes Land gehen zu dürfen.

Durch unseren Pfarrer bin ich auf die Evangelische Mission in Solidarität aufmerksam geworden. Das Projekt im ARI hat mich total fasziniert. Die Teilnehmenden aus Afrika, Asien und dem pazifischen Raum lernen dort etwas über nachhaltige Landwirtschaft. Ich bin schon sehr gespannt darauf, mit Menschen aus allen Teilen der Welt zusammenzuleben und zu arbeiten und darüber hinaus etwas über die nachhaltige Landwirtschaft zu erfahren. Da ich durch die Mitarbeit auf unserem landwirtschaftlichen Familienbetrieb Einblicke in die Landwirtschaft bekommen habe, finde ich es nun sehr interessant, zu sehen wie dies auch ohne Traktoren und viel Technik funktioniert.

Ich hoffe, dass ich der Zeit in Japan viel neues Lernen kann, neue Perspektiven kennenlerne und meinen eigenen Glauben durch das Zusammenleben mit Christen aus anderen Ländern vertiefen kann. Aufgeregt werde ich am 30. August auf einen anderen Kontinent fliegen und freue mich schon jetzt auf die Erlebnisse, die ich haben werde und von denen ich hier auch diesem Blog berichte.

Letzte Beiträge von Mara

21. Juli2018
Auf dem Rückflug (Foto: EMS/Weiler)
Mara Japan

Zwar bin ich jetzt schon seit Längerem wieder zurück in Deutschland, jedoch möchte ich nachträglich von meinen letzten Tagen in ARI und meinem Abschied berichten.

12. April2018
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Die Sonne scheint, es ist warm und die Kirschblüten blühen... Es wird Frühling in ARI. Mehr darüber und die Ankunft der diesjährigen Participants könnt ihr hier erfahren.

24. März2018
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Leben in einer internationalen Gemeinschaft - das war eines der vielen Dinge, die mich am ARI interessiert haben und einer der Gründe, weshalb ich meinen Freiwilligendienst unbedingt hier verbringen wollte. Doch was bedeutet das eigentlich?

23. Januar2018
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Das erste Mal Weihnachten feiern weit weg von Familie und Freunden. Hier könnt ihr erfahren, wie wir hier im ARI Weihnachten gefeiert haben und wie ich Neujahr verbracht habe.

03. Januar2018
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Das Leben im ARI ist christlich geprägt. Jedoch lebt die Gemeinschaft von dem Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Religionen und Glaubensvorstellungen. Wie das aussieht und welche Rolle die Religion im Alltag einnimmt erfahrt...

13. November2017
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Reis zum Frühstück- für mich am Anfang eher etwas gewöhnungsbedürftig. Was es außerdem zu Essen gibt und was in den letzten Wochen geschehen ist könnt ihr hier lesen. 

01. Oktober2017
Erster Blick auf das Asian Rural Institute (Foto: EMS/ Weiler)

Die Zeit ist wie im Flug vergangen, ich bin bereits seit einem Monat im Asian Rural Institute. Was ich alles erlebt habe, mit wem ich zusammenlebe und wie mein Tag abläuft...

Freiwillige weltweit

Katharina

Katharina

Ghana
leistet ihren Freiwilligendienst in einer Berufsschule
Marie

Marie

Indonesien
arbeitet in der Kinder- und Jugendarbeit mit
Leonie

Leonie

Indien
unterstützt ein Heim für Kinder mit geistiger Behinderung
Merle

Merle

Indonesien
unterstützt eine Einrichtung für Kinder mit Behinderung
Miriam

Miriam

Indien
arbeitet in einem Mädchenheim mit
Carola

Carola

Ghana
unterstützt das Agogo-Hospital
Anna

Anna

Jordanien
wirkt an einer integrativen Blindenschule mit
Emma

Emma

Südafrika
arbeitet in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung mit
Lisa Luka

Lisa Luka

Jordanien
arbeitet in der Theodor-Schneller-Schule mit
Nathalie

Nathalie

Indien
unterstützt ein Mädchenheim