Sarah ÖFP-Blogs

Sarah in Japan

  • Sarah
  • 21 Jahre
  • aus Forbach
  • sechs Monate
  • in Nasushiobara, Japan
  • unterstützt das Asian Rural Institut

Menschen aus aller Welt beim ARI

Konnichiwa! Ich bin Sarah und komme aus einem kleinen Dorf im Norden des Schwarzwalds. Dieses Jahr machte ich mein Abitur und stellte daher auch mir die berühmte Frage: Was mache ich danach? Schon lange habe ich den Traum, ins Ausland zu gehen. Dies liegt daran, dass ich Tolles erleben und entdecken will und auch fremde Kulturen und Menschen kennenlernen möchte. Es ist eine einzigartige Chance, nach dem Abitur fortgehen zu können, denn wann hat man mal wieder die Chance, ein halbes Jahr ins Ausland zu gehen.

Dass ich jetzt nach Japan zu einem landwirtschaftlichen Projekt gehe, habe ich damals noch nicht gedacht. Mit diesem Land hatte ich zuvor nichts zu tun und wusste auch nicht viel über seine interessante Geschichte oder Kultur. Mittlerweile habe ich sehr viel über Japan gelesen und freue mich riesig, das Land kennenzulernen. Auch auf meine Einsatzstelle, das "Asian Rural Institute" (ARI) bin ich sehr gespannt. Ich freue mich auf die Arbeit dort und dass ich etwas über nachhaltige Landwirtschaft und Ökologie lernen kann. Vor allem aber interessieren mich die Menschen beim ARI, welche aus allen Teilen der Welt stammen. Denn so kann ich auch ihre Kulturen und vielleicht auch andere Sichtweisen auf bestimme Dinge kennenlernen.

Ich hoffe, dass ich in den sechs Monaten in Japan viel lernen und auch offener und selbstbewusster werde. Ich denke, dass ich durch die vielen Erfahrungen neue Blickwinkel entdecken kann und manche Situationen oder auch Verhaltensweisen in Deutschland anders betrachte als zuvor.

Ich bin gespannt, was mich in den nächsten sechs Monaten erwarten wird und werde es hier in meinen Blog-Einträgen berichten.

Letzte Beiträge von Sarah

20. Februar2017

Glauben kann ich es immer noch nicht, aber tatsächlich sind schon sechs Monate und somit mein ökumenischer Friedensdienst in Japan fertig. 

04. Januar2017

Weihnachten in Japan? Gibt es das überhaupt? 

01. Dezember2016
Foto: EMS/Weiler

„Foodlife“ bedeutet auf Deutsch so viel wie „Essenleben“. Der Begriff hat hier, im Aisan Rural Institue, eine große Bedeutung. Er beschreibt die Verbindung zwischen Essen und Leben, denn jeder weiß, dass wir ohne Nahrungsmittel nicht leben...

04. November2016

Das Motto vom Asian Rural Institute ist "That we may live together". Das bedeutet in Deutsch soviel wie "Dass wir zusammenleben können".  

04. Oktober2016

In Deutschland habe ich eine Menge über die Tradition Japans gelesen und gehört. Es ist nun sehr interessant die Kultur vor Ort zu erfahren und zu erleben. 

03. September2016
Ich im Yukata (Foto: EMS/Weiler)

Erst ein Monat rum und schon habe ich das Gefühl, mich richtig gut im ARI eingelebt zu haben. Durch die interessante Arbeit, die tollen Menschen und das gute Essen, fällt es auch nicht schwer, das ARI und auch Japan zu lieben.

Freiwillige weltweit

Miriam

Miriam

Indien
arbeitet in einem Mädchenheim mit
Katharina

Katharina

Ghana
leistet ihren Freiwilligendienst in einer Berufsschule
Felix

Felix

Jordanien
arbeitet in der Theodor-Schneller-Schule mit
Leonie

Leonie

Indien
unterstützt ein Heim für Kinder mit geistiger Behinderung
Lena

Lena

Südafrika
arbeitet in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung mit
Katharina

Katharina

Indien
unterstützt ein Mädchenheim
Lisa Luka

Lisa Luka

Jordanien
arbeitet in der Theodor-Schneller-Schule mit
Jule

Jule

Indien
wirkt in einem Frauenzentrum mit
Carola

Carola

Ghana
unterstützt das Agogo-Hospital
Annabelle

Annabelle

Jordanien
leistet ihren Freiwilligendienst an einer integrativen Blindenschule