Sarah ÖFP-Blogs

Sarah in Japan

  • Sarah
  • 20 Jahre
  • aus Forbach
  • sechs Monate
  • in Nasushiobara, Japan
  • unterstützt das Asian Rural Institut

Menschen aus aller Welt beim ARI

Konnichiwa! Ich bin Sarah und komme aus einem kleinen Dorf im Norden des Schwarzwalds. Dieses Jahr machte ich mein Abitur und stellte daher auch mir die berühmte Frage: Was mache ich danach? Schon lange habe ich den Traum, ins Ausland zu gehen. Dies liegt daran, dass ich Tolles erleben und entdecken will und auch fremde Kulturen und Menschen kennenlernen möchte. Es ist eine einzigartige Chance, nach dem Abitur fortgehen zu können, denn wann hat man mal wieder die Chance, ein halbes Jahr ins Ausland zu gehen.

Dass ich jetzt nach Japan zu einem landwirtschaftlichen Projekt gehe, habe ich damals noch nicht gedacht. Mit diesem Land hatte ich zuvor nichts zu tun und wusste auch nicht viel über seine interessante Geschichte oder Kultur. Mittlerweile habe ich sehr viel über Japan gelesen und freue mich riesig, das Land kennenzulernen. Auch auf meine Einsatzstelle, das "Asian Rural Institute" (ARI) bin ich sehr gespannt. Ich freue mich auf die Arbeit dort und dass ich etwas über nachhaltige Landwirtschaft und Ökologie lernen kann. Vor allem aber interessieren mich die Menschen beim ARI, welche aus allen Teilen der Welt stammen. Denn so kann ich auch ihre Kulturen und vielleicht auch andere Sichtweisen auf bestimme Dinge kennenlernen.

Ich hoffe, dass ich in den sechs Monaten in Japan viel lernen und auch offener und selbstbewusster werde. Ich denke, dass ich durch die vielen Erfahrungen neue Blickwinkel entdecken kann und manche Situationen oder auch Verhaltensweisen in Deutschland anders betrachte als zuvor.

Ich bin gespannt, was mich in den nächsten sechs Monaten erwarten wird und werde es hier in meinen Blog-Einträgen berichten.

Letzte Beiträge von Sarah

20. Februar2017

Glauben kann ich es immer noch nicht, aber tatsächlich sind schon sechs Monate und somit mein ökumenischer Friedensdienst in Japan fertig. 

04. Januar2017

Weihnachten in Japan? Gibt es das überhaupt? 

01. Dezember2016
Foto: EMS/Weiler

„Foodlife“ bedeutet auf Deutsch so viel wie „Essenleben“. Der Begriff hat hier, im Aisan Rural Institue, eine große Bedeutung. Er beschreibt die Verbindung zwischen Essen und Leben, denn jeder weiß, dass wir ohne Nahrungsmittel nicht leben...

04. November2016

Das Motto vom Asian Rural Institute ist "That we may live together". Das bedeutet in Deutsch soviel wie "Dass wir zusammenleben können".  

04. Oktober2016

In Deutschland habe ich eine Menge über die Tradition Japans gelesen und gehört. Es ist nun sehr interessant die Kultur vor Ort zu erfahren und zu erleben. 

03. September2016
Ich im Yukata (Foto: EMS/Weiler)

Erst ein Monat rum und schon habe ich das Gefühl, mich richtig gut im ARI eingelebt zu haben. Durch die interessante Arbeit, die tollen Menschen und das gute Essen, fällt es auch nicht schwer, das ARI und auch Japan zu lieben.

Freiwillige weltweit

Vera

Vera

Indien
wirkt in einem Mädchenheim mit
Laura

Laura

Indien
unterstützt eine Schule und ein Heim für Kinder mit Behinderung
Louisa-Marie

Louisa-Marie

Südkorea
wirkt in der Urban Industrial Mission mit
Amelie

Amelie

Jordanien
wirkt an einer integrativen Blindenschule mit
Lisann

Lisann

Kamerun
leistet ihren Freiwilligendienst an einer High School
Henriette

Henriette

Indonesien
arbeitet in der Kinder- und Jugendarbeit mit
Johanne

Johanne

Südafrika
unterstützt eine Einrichtung für Kinder mit Behinderung
Lena

Lena

Ghana
unterstützt das Agogo-Hospital
Miriam

Miriam

Ghana
wirkt am Presbyterian University College mit
Jacob

Jacob

Ghana
leistet seinen Freiwilligendienst in einer Berufsschule